Laserbehandlung der Lendenhernie

Nukleoplastik

 

Es kann bei Patienten mit Bandscheibenvorfall mit leichter Nervenkompression angewendet werden. Es handelt sich um ein Verfahren, das im Operationssaal mit einem C-Bogen-Durchleuchtungsröntgengerät durchgeführt wird. Bei örtlicher Betäubung wird die Bandscheibe mit Hilfe einer Nadel durch das als Foramen bezeichnete Loch eingeführt, wo der Nerv zwischen beiden Wirbeln aus der Wirbelsäule austritt. Glasfaserkabel, das die Laserübertragung ermöglicht, werden durch die Nadel geführt. In der Bandscheibe verbrennt der Laser, der eine bestimmte Energie erzeugt, das Gewebe in der Bandscheibe und schrumpft den Bandscheibenvorfall. Dies reduziert den Druck auf den Nerv und lindert die Beschwerden des Patienten. Die Nukleoplastik ist ein kurzes Verfahren von 30 bis 45 Minuten Dauer, das zur Behandlung von Lumbalhernien eingesetzt werden kann. Der Patient wird nach einer Pause von 2-4 Stunden entlassen.

 

Transsakrale epiduroskopische Laserdiskektomie

 

Bei 10% der Patienten mit Kreuzschmerzen ist trotz konservativer Behandlung keine Besserung festzustellen. Die epiduroskopische Laserdiskektomiemethode ist zu einer der minimalinvasiven chirurgischen Methoden bei der Behandlung von Bandscheibenvorfällen geworden. Es wurde 1966 zur Diagnose und Behandlung eingesetzt. Es ist möglich, die Region des Bandscheibenvorfalls durch einen sehr kleinen Einschnitt zu erreichen und zu behandeln. Diese Methode kann leicht bei Patienten angewendet werden, die sich einem Bandscheibenvorfall unterzogen haben oder ein Narbengewebe um den Nerv haben.

 

Anwendung im epiduroskopischen Laser:

 

Es ist sehr einfach. Der Patient wird mit dem Gesicht nach unten gelegt. Unter sterilen Bedingungen wird die Wirbelsäule mit einem C-Bogen-Röntgengerät abgebildet. Nach örtlicher Betäubung mit einer Nadel, 18 G, 90 mm vom sakralen Hiatus entfernt, auf den Steißbeinbereich auftragen. Länge wird mit einer Nadel eingegeben. Ein Führungsdraht wird durch ihn geführt. Der Führungsdraht wird durch Steuern des anatomischen Bandscheibenabstands gesendet, der mit Fluoroskopie untersucht werden soll. Ein 3 mm Hautschnitt wird gemacht. Durch den Draht 3,8 mm. Ein Dilatator von +17,8 cm wird gesendet. Der Dilatator wird entfernt und ein flexibler Katheter wird gesendet. Eine Glasfaserkamera und ein Laser werden durch sie geführt. Serum-Kochsalzlösung wird in den Epiduralraum injiziert. Durch Überprüfen des Abstands werden die hervorstehende Scheibe (Bandscheibenvorfall) und Adhäsionen durch den Wärmeeffekt des Lasers mittels einer optischen Kamera verbrannt. Nach ausreichender Relaxation der Nervenwurzeln wird Depotsteroid injiziert und der Katheter zurückgezogen. Eine einzige Naht reicht aus, um die Wunde zu ersetzen. Es ist eine bequeme Methode bei der Behandlung von Lendenhernien. Der Patient wird nach einer 4-stündigen Nachuntersuchung nach Hause entlassen.

DR. Tamer Tekin

Laser_Lendenhernienbehandlung

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